Digitales Arbeiten

Kirchengemeinderat digital

Das Arbeiten im Kirchengemeinderat mit digitalen Hilfsmitteln bietet Ihnen gute Möglichkeiten des gemeinsamen Austauschs – zeitlich flexibel und ortsunabhängig. Digital können Sie gemeinsam Dokumente bearbeiten, sich ohne Reisewege besprechen und flexibel Entscheidungen treffen.

Die Auswahl der jeweiligen Tools richtet sich dabei ganz nach Ihren Bedarfen. Wir empfehlen Ihnen die Nutzung verschiedener Programme und Software, die auf Ihre Gegebenheiten vor Ort passen und in denen Sie sich leicht zurechtfinden.

Eine allumfassende große Software-Lösung ist nur in seltenen Fällen sinnvoll bzw. vorhanden.

Beispiele für digitale Tools

  • mit Hilfe des Anbieters „Zoom“ in Videokonferenzen treffen, um dort gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten oder Themen in verschiedenen Gruppengrößen zu besprechen
  • oder sich mit dem datenschutzkonformen Messenger „Threema“ unterhalten, um Abstimmungen und Entscheidungen auch ad hoc zu treffen.
  • Auch für die gemeinsame Ablage von Dateien gibt es Programme, die es Ihnen ermöglichen, Dokumente, Fotos und Videos untereinander auszutauschen. Ein Beispiel dafür ist die Software „TeamDrive“.

Wichtig bei der Auswahl von für Sie geeigneten digitalen Tools ist, ob sie datenschutzkonform sind. Eine Auskunft darüber erhalten Sie bei den jeweiligen Datenschutzbeauftragten Ihrer Gemeinde oder Ihres Kirchenkreises.

Pause machen

Bitte planen Sie bei allen hier vorgeschlagenen Feedback-Runden und Gruppenarbeiten Pausen ein. Sie sollten spätestens nach einer Stunde eine kurze, nach zwei Stunden eine längere Pause machen.

Ehrenamtliche Arbeit kostet Kraft. Oft braucht sie persönliche Energie. Gerade eine Rückschau auf die vielen Jahre gemeinsamer Arbeit kann bereits gelöst geglaubte, aber doch noch nicht ganz überwundene Konflikte wieder in den Fokus rücken. Deshalb:

Lassen Sie sich Zeit, geben Sie einander Zeit zum Nachspüren und zur Besinnung.

Wie beim Atmen ist das Wichtigste die Pause zwischen dem Ausatmen und dem nächsten Atemzug.

Alle Beteiligten brauchen immer wieder Pausen – um sich zu erholen, um über das Gesagte und Erlebte nachzudenken, um Kraft zu schöpfen für den nächsten Schritt.